Fetisch
Aufsätze – die Titel sind klickbar
Copyright und Copyleft (Petra Haarmann)
Warum sich die Rechtsform nicht mit der Rechtsform bekämpfen lässt (erschienen in EXIT! Nr. 1 2004).
Gott in der Gesellschaft der Gesellschaft (Jörg Ulrich)
Der Text „Gott in Gesellschaft der Gesellschaft“ ist im Kontext eines Diskussionsprozesses angesiedelt. Seine vom Autor heute so nicht mehr vertretene These lautet: Gott bzw. die Religion sterben in der Moderne nicht ab, sondern verändern nur ihre Gestalt, indem sie sich sozusagen in den Gesellschaftsprozess hinein verflüchtigen, um dort als „kapitalistische Religion“ oder ein die Gesellschaft unerkannt bestimmendes göttliches Prinzip fortzuwirken. Der Text „Die Leute der Geschichte“ von Gerold Wallner behandelt die Thematik aus einer anderen Perspektive und zeigt auch den Weg, auf dem unsere Diskussion diesbezüglich weiter gegangen ist und auch noch weiter geht (erschienen in EXIT! Nr. 2 2004).
Die metaphysischen Abgründe der modernen Naturwissenschaft – ein Dialog (Jörg Ulrich mit Claus Peter Ortlieb)
Zum Dialog selbst gibt es noch eine längere Einleitung sowie eine Nachbetrachtung; beide werden hier nicht dokumentiert, ebensowenig wie die Literaturliste, die im Anhang an das Gespräch aufgeführt wird. Die vollständige Fassung kann in „Exit! Krise und Kritik der Warengesellschaft“ (link), Nummer 4 aus 2007, eingesehen und beim Verlagshaus Horlemann (link) bezogen werden.
Das Subjekt - Thesen zum gesellschaftlichen fetischistischen Handen (Gerold Wallner)
Hier handelt es sich um Verständigungspapier zur Diskussion bei einem Treffen mit GesellschaftskritikerInnen im Sommer 2007
Zur Neubewertung des Verhältnisses von Aufklärung und Gegenaufklärung (Markus Winterfeld)
Dieser Aufsatz entstand als Diskussionsbeitrag zum Buch „Blutige Vernunft“ von Robert Kurz und wurde uns vom Verfasser zur Verfügung gestellt.